
city themen
Eine Dekade voller Leidenschaft
10 JAHRE MQ Zwei Buchstaben, die die Stadt dieses Jahr besonders bewegen: Das MQ feiert zehnten Geburtstag. Die Geburt war alles andere als leicht.
Es war schon immer ein tagesundabendfüllendes Gesprächsthem ajener Generation, die mi tihm groß geworden ist. Und ist e sbis heute. Damals noch Studenten ,heute vielleicht schon jung eEltern, die seit 2001 den Platzheimsuchen, der sie immer bewegthat: das MuseumsQuartier.
Es ist das Kind jener Stadtväter,dessen Geburt keine leichte war. Die Frage, ob es ein Junge oderein Mädchen werden sollte, blieb lange ungeklärt. Und doch kam es auf die Welt und hat gleich einmal polarisiert. Die einen ware nzurückhaltend, denn vom ganze nKind blieb ihrer Meinung nach „nur der Rumpf“ übrig. Die anderen jubelten, denn die Geburt war der Startschuss für etwas, das die ehemaligen Hofstallungen, nein, den siebten Bezirk, nein, ganz Wien zu etwas Besonderem machte. Wien war Gesprächsthema, weltweit. Und macht durch das MuseumsQuartier seit damals immer wieder von sich reden.
Heute ist es allen egal, ob der Leseturm gebaut wurde oder nicht. Das MuseumsQuartier würde sich niemand mehr wegnehmen lassen. Zu sehr ist es den Wienern ans Herz gewachsen. Zu schauen im MUMOK und im Leopold Museum, zu essen im Dschungel, in der Halle oder im Glacis Beisl, sich auf den legendären Enzis zu sonnen oder sich überraschen zu lassen, was in diesem großen Wohnzimmer geradepassieren könnte – alles zusammen ergibt ein Gefühl, das man nur schwer beschreiben kann. Es ist leicht, es ist schön, es ist beflügelnd und fühlt sich so an wie eine Mischung aus Markusplatz und Versailles. Das Beste daran ist: Es dürfen alle mitmachen. Sogar die Kinder, die im ganzen Komplex nicht nur geduldet, sondern sogar willkommen sind. Eine Rarität in Wien.
Den kompletten Artikel als pdf HIER.

auf