Der Geschäftsführer der Ferrovie dello Stato, Mauro Moretti (li.v.) zeigt sich trotz Gegenwinds optimistisch.

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Italien: Zug abgefahren?

NEBENSTRECKEN LEIDEN unter dem rigorosen Sparprogramm. Der Fokus liegt auf dem Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke – vor allem in Norditalien.

Wer versucht hat, tagsüber mit dem Zug nach Venedig zu reisen, weiß wie mühsam die Fahrt geworden ist. Während bis vor zwei Jahren zweimal täglich eine bequeme Direktverbindung von Wien in die Lagunenstadt bestand, müssen Reisende nun in Villach in einen Bus umsteigen. Direktzüge nach Triest gibt es ebenfalls schon länger nicht mehr. Doch nicht nur internationale Verbindungen, sondern vor allem lokale Nebenstrecken, sind von den Sparplänen im Zuge der Teilprivatisierung der italienischen Staatsbahnen betroffen.

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